Tipps, um das Verletzungsrisiko zu senken

Um schwerwiegende Verletzungen nach der Winterpause zu vermeiden, sollten Sportler ihren Körper langsam an die wiederkehrende Belastung gewöhnen. Das Vorprogramm zum Trainingsauftakt verbessert die Leistungsfähigkeit und reduziert das Verletzungsrisiko zu Beginn der Saison.

Tipps, um das Verletzungsrisiko zu senken

Der FVM-Partner Physio CKI empfiehlt zunächst mit einem Programm, das statische Dehnübungen und Faszientraining beinhaltet, zu beginnen. Es sollte darauf geachtet werden, bei den Übungen die Beinmuskulatur ganzheitlich zu dehnen. Waden, Hüftbeuger, Kniestrecker, Kniebeuger, Adduktoren und die Gesäßmuskulatur sollten gleichmäßig gedehnt werden, um die Wiedergewinnung der Beweglichkeit zu gewährleisten. Idealerweise wird jede Dehnung für circa 30 Sekunden ausgeführt. Denn nach einer langen Pause ziehen sich die Bänder wieder zusammen und können verhärten. Dehnen führt zu einer Stoffwechselaktivierung der Muskulatur und verbessert dadurch die Durchblutung. Dies hat zur Folge, dass sich der Muskeltonus reguliert und somit kann muskulären Dysbalancen und Fehlhaltungen vorgebeugt werden.

Es empfiehlt sich die Faszien auf die anstehende Spielzeit vorzubereiten. Faszien bezeichnet man auch als kollagenes Bindegewebsnetzwerk, das den ganzen Körper wie eine netzartige Struktur durchzieht und ihm Halt, Form und Elastizität gibt. Verklebte Faszien können die Bewegungsfreiheit einschränken und zu Schmerzen führen. Ein tägliches Faszientraining von etwa 15 Minuten kann bereits ausreichen, um diesen Problemen vorzubeugen. Auch bei leichten Muskelschmerzen kann dies zur Entspannung beitragen. 

Gerne stehen Ihnen die Therapeuten von Physio CKI als Ansprechpartner zur Verfügung und betreuen auf Wunsch auch Ihren Verein. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage https://www.physio-cki.de/.

Foto: Unsplash

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